60-10-AS-04 AStA Universität Lüneburg

Geschlecht: keine Angabe

Geburtsdatum: 1946

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Gerne möchten wir als AStA der Universität Lüneburg, nach bereits mehreren Legislaturen, wieder Mitglied im AS werden. Wir haben eine engagierte Studierendenschaft, die immer mit einer quotierten Delegation anreisen wird und das politische Mandat als sehr wichtig erachtet.

Die Schwerpunkte unserer (Bildungs-)Arbeit finden sich auch in unseren inhaltlichen Referaten wieder:

  • Sprecher*innen
  • Politisches Engagement für Nachhaltige Gerechtigkeit (PENG!)
  • Antirassismus (antira)
  • Queer, Awareness, Equal Rights und Gender Matters (QuARG)
  • öko?-logisch! (Nachhaltigkeitsreferat)
  • LautLeben (Kulturreferat)
  • Radioreferat
  • Kinoreferat
  • Theaterreferat
  • AStA-Wohnzimmer
  • Semesterticket Kultur

Autonome Referate:

  • Eltern im Studium (EliStu)
  • Autonomes Referat für chronische Erkrankungen, Handicaps und Inklusion, psychische Erkrankungen, Empowerment und Lernbeeinträchtigungen (ARCHIPEL)

Biographie

  • 1946: Gründung der Pädagogischen Hochschule Lüneburg
  • 1971: Gründung der Fachhochschule Nordostniedersachsen
  • 1989: Umwandlung der Pädagogischen Hochschule in Universität Lüneburg durch Gesetz des niedersächsischen Landtages
  • 1998: Abschluss des Umzuges in die ehemalige Scharnhorstkaserne
  • 2003: Umwandlung der Universität Lüneburg in eine Stiftungsuniversität
  • 2005: Fusion der Fachhochschule Nordostniedersachsen mit der Universität Lüneburg gemäß einem Beschluss des niedersächsischen Landtags vom 16.9.2004 (Die Maßnahme ist Teil des vom Wissenschaftsminister 2003 vorgeschlagenen »Hochschuloptimierungskonzept« für Niedersachsen, welches Lüneburg als »Modelluniversität für den Bolognaprozess« vorsieht.)
  • 2005: Einführung von 13 neuen Bachelor- und Masterstudiengängen zum Wintersemester und Planung weiterer neuer Bachelor- und Masterstudiengänge
  • 2005: Wahl Sascha Spouns zum Präsidenten der Universität Lüneburg
  • 2006: Wahl Holm Kellers zum hauptamtlichen Vizepräsidenten; erste Gerüchte zum Bau eines Zentralgebäudes
  • 2007: Neuausrichtung der Universität: Umbenennung in Leuphana nach Beratung durch die Werbeagentur Scholz& Friends; Implementierung des neuen Studienmodells; Beginn des Leuphana College: erster Jahrgang Leuphana-Bachelor und erstes Leuphana-Semester
  • 2008: Beginn der Leuphana Graduate School: Neuorganisation der Master- und Promotionsstudiengänge
  • 2008: Schließung des Studienganges Sozialpädagogik unter großem Protest
  • 2009: Beginn der Leuphana Professional School: Angebot von weiterbildenden Studiengängen
  • 2009: Bundesweite Bildungsstreiks: Proteste gegen Ökonomisierung von Bildung und Forderung nach mehr Demokratie in Bildungsinstitutionen, Kritik der Student*innen an der Bologna-Reform
  • 2009: Genehmigung des EU-Förderprojekts »Innovationsinkubator«
  • 2010: Gründung der vier neuen Fakultäten Kulturwissenschaften, Bildung, Wirtschaftswissenschaften und Nachhaltigkeit
  • 2011: Grundsteinlegung für das neue Zentralgebäude
  • 2012: Umstrittene Wiederwahl von Spoun und Keller als Präsident und Vizepräsident
  • 2014: Rücktrittsforderung des AStA und des Student*innenparlaments an Sascha Spoun und Holm Keller anlässlich eines Prüfungsberichts der Oberfinanzdirektion zum Zentralgebäude
  • 2015: Ende der Laufzeit des EU-Förderprojekts Innovationsinkubator
  • 2016: Rücktritt des umstrittenen Vizepräsidenten Holm Keller
  • 2017: Eröffnung des Zentralgebäudes
Quelle: Allgemeiner Student*innenausschuss der Universität Lüneburg (2018): Eine Universität für das 21. Jahrhundert? 10 Jahre "Leuphana". Eine kritische Festschrift.

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