61-5-3-ASR Bericht des Ausschusses Studienreform

AntragstellerInnen:

Ausschuss Studienreform

Der Ausschuss Studienreform hat sich seit der 60. MV vier Mal getroffen und dazwischen nach Notwendigkeit telefoniert.
Auf der konstituierenden Sitzung hat der Ausschuss anhand des auf der MV beschlossenen Arbeitsprogramms die Schwerpunkte des Jahres festgelegt. Dabei haben sich vor allen Dingen zwei größere Themenkomplexe herauskristallisiert – Digitalisierung auf der einen Seite (insbesondere auch mit feministischer Perspektive), kritische Lehre auf der anderen (dazu gehören u.a. auch die kritische Begeleitung von Bologna 2020+ sowie des Akkreditierungswesen). Zu beiden Themen gibt es dieses Jahr Seminare, die der Ausschuss vorbereitet. Da das Seminare zu Digitalisierung bereits im Januar stattfand, lag der Fokus im ersten halben Jahr auf diesem Thema. Dementprechend wurde auf der zweiten Sitzung des Ausschuss in Berlin vor allen Dingen dazu inhaltlich gearbeitet. Dazu hat ein Ausschussmitglied einen Workshop zu open science/Lizenzen und Bundeshochschulpolitik vorbereitet. Zusätzlich wurden die Programme für die beiden Seminare erstellt. Die konkrete Planung für das Seminar zu Digitalisierung fand dann bis zur und auf der dritten Sitzung statt.
Das Seminar zum Thema “Digitalisierung & Hochschule – 404 page not found.“ hat vom 25.-27.01. in der Jugendherberge in Schwäbisch Hall stattgefunden. Ziel war es unter anderem, den Teilnehmer*innen einen Überblick über den Themenkomplex Digitalisierung zu geben. Dabei wurde zum Einen über die aktuellen Probleme sowie über verschiedene Digitalisierungsstrategien gesprochen. Zum Anderen wurde sich damit auseinandergesetzt, welche Forderungen und Wünsche wir als Student*innen eigentlich an Digitalisierung an Hochschulen haben, und sich in einem Slot intensiver mit dem Konzept von Massive Open Online Courses (MOOC) beschäftigt. Außerdem waren am Wochenende auch mögliche Konsequenzen digitalisierter Hochschulen Thema. Hier wurden für die verschiedenen Stadien der Student*innen an Hochschulen für bestehende Probleme zunächst mögliche Lösungen erarbeitet, um deren problematischen Folgen dann zu diskutieren.
Die Ergebnisse des Seminars werden die Arbeit des Ausschusses auch in den kommenden Monaten begleiten, in denen wir uns Digitalisierung genauer anschauen möchten, um bspw. konkrete Konzepte oder best practices zu erkennen und daraus auch eine Digitalisierungsstrategie (buzzword! ;P ) für den fzs zu erarbeiten.
Im Rahmen seiner vierten Sitzung in Heidelberg hat sich der Ausschuss außerdem mit dem dortigen AK Lehre und Lernen zu Attesten, Prüfungsversuchen und Exzellenzstrategie ausgetauscht.
Des Weiteren hat der Ausschuss zwei inhaltliche Anträge entwickelt, die sich mit Regelstudienzeit und Ethik in den MINT-Fächern beschäftigen, und plant für das nächste halbe Jahr die Aktualisierung der Flyer zu Studierbarkeit.

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