60-5-3-So Bericht des Ausschuss Sozialpolitik

AntragstellerInnen:

Ausschuss Sozialpolitik

Wie auch beim letzten Bericht, haben wir im Sozialpolitischen Ausschuss (SoPo) dieses Halbjahr wieder viel Quatsch und Unfug getrieben. Dieses mal mit einer Portion Schabernack obendrauf, bei insgesamt Zwei Sitzungen (Landau und Marburg), Sechs Telefonkonferenzen und einem ausgerichteten Seminar, dem Bundeskongress für studentische Sozialpolitik (BuKsS).

In Landau haben wir Laura kooptiert, bei der Gelegenheit auch hier noch einmal ein herzliches willkommen im SoPo. Außerdem haben wir die Umfrage zur Sozialen Herkunft von der 59. MV ausgewertet und weiterentwickelt. 

Über die „Neuen“ Rechten und deren Sozialpolitik haben wir uns informiert und diskutiert. Tatsächlich waren wir als SoPo auf einer bürgerlichen Anti-Nazidemo in Kandel und prägten diese mit dem Slogan: “Say it loud, say it clear, Kandels Frauen*, das sind wir!“ Bezug nehmend darauf, dass von Seiten der Nazis “meinten“, sie wären Kandels Frauen, die von Geflüchteten vergewaltigt und ermordet würden.

Mit der Broschüre zu Studieren mit Kind(ern) sind wir leider immer noch nicht fertig. Ist doch mehr Arbeit, als Anfangs gedacht… Aber wir bleiben dran. Die Hälfte ist geschafft und wir wollen sie, wie es im Arbeitsprogramm vermerkt ist, im nächstem SoPo zu ende bearbeiten.

Die Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen haben wir pausiert, da niemensch derzeit Motivation mehr hatte, wir uns für andere Themen interessieren, aber gerne irgendwann mal wieder die Diskussion fortsetzen wollen. Dafür haben wir drei Anträge für Seminare gestellt. Zum einen der nächste Bundeskongress studentischer Sozialpolitik mit dem Thema: „Sozialpolitik als Geschlechterpolitik“, zum anderen ein erneuter Versuch zur Exklusivität in der Hochschulpolitik und dann noch was zu psychische Krankheiten, mentale Gesundheit, bzw. psychosozialer Beratung. Dafür wollen wir uns unter anderem mit Awareneskonzepten auseinandersetzen. Lest unser Arbeitsprogramm 🙂 

Zu Awarenes haben wir uns nicht nur Überlegungen für das kommende Jahr gemacht, sondern auch versucht zu praktizieren, durch Ernennungen von Awarenespersonen auf Sitzungen und Emorunden für zwischendurch.

Beim durchgeführten BuKsS gab es drei Slots: BAföG, Prüfungsrecht und Exklusivität. Zum Auftakt gab es einen Vortrag mit Diskussionen zur sozialen Herkunft. Beim BAföG-Slot erarbeiteten die Teilnehmer*innen mit Tine und Janek, Grundlagen rund um das BAföG und befähigten diese in ihren Studierendenschaften ihre Studis zu beraten. Der Anwalt Wilhelm Achelpöhler dröselte die Argumentationen und Sachlagen zum Prüfungsrecht spannend auf. Im Exklusivitätsteil erarbeiteten wir zuerst, wie wenig wir über psychische Krankheiten überhaupt wissen und minderten unsere Unvoreingenommenheit gegenüber psychischen Erkrankungen, bzw. mentaler Gesundheit. Im Anschluss gab es einen kleinen Einblick zum Thema Studieren mit Kind und wurde mit einem Workshop zum Austausch abgerundet. Im Austausch kristallisierte sich heraus, dass es sinnvoll ist einen überregionalen Arbeitskreis zu Studieren mit Kind zu gründen. Was daraus wird bleibt spannend. Wir halten auch auf dem Laufenden! Konsti stellte noch die Kampagne „Studierende gegen Wohnungsnot“ und das neue Teilhabegesetz vor. Wer Interesse an mehr Informationen zum letzten BuKsS hat, kann sich unsere Fotodokumentation gerne auf Anfrage ansehen oder beim nächsten BuKsS vorbei schauen. Vielen Dank an alle Referent*innen!

Begründung:

Weil :-)

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