60-5-3-SR Bericht des Auschusses Studienreform

AntragstellerInnen:

Ausschuss Studienreform

Seit der 59. MV in Magdeburg vom 02. bis 04. März 2018 tagte der Ausschuss Studienreform (ASR) einmal und führte zwei Telefonkonferenzen durch. Eine weitere Telefonkonferenz wird zur Vorbereitung auf die 60. MV in Potsdam im Juli durchgeführt.

Zur Vorbereitung unserer Sitzung telefonierten wir am 28.03. Die dritte Sitzung seit der Konstituierung fand vom 06. bis 08. April 2018 im hügeligen Marburg gemeinsam mit dem Ausschuss Hochschulfinanzierung/-struktur statt. Auf dieser Sitzung waren alle ASR Mitglieder sowie der Vorstand anwesend. Wir designten unsere Sticker gegen Anwesenheitspflichten, formulierten unsere Argumente gegen Studiengebühren fertig und hatten bei leckerem Essen eine sehr produktive Sitzung. Auf dem BuKsS lagen unsere zehn Flyer dann erstmals aus und wurden erfolgreich an die Teilnehmer*innen verteilt, Jippie! Wir sprachen wir zusammen mit HoFi über das von uns geplante Digitalisierungstreffen im Juni und die im kommenden Jahr geplanten Konferenz zur Findung einer Digitalisierungsstrategie. Dazu sammelten wir bisherige Erfahrungen der einzelnen Standorte. Einige Modelle können wir uns auch für den fzs vorstellen. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt. fragt uns auf der MV oder schreibt uns eine Mail, wir antworten gerne. Zudem stellten wir eine Liste von Ansprechpersonen für kritische Lehre und kleine Fächer zusammen und evaluierten den Ablauf und die Ergebnisse der letzten MV.

Am 08. Mai fand unsere zweite Telefonkonferenz statt. Wir sprachen über unsere inhaltlichen Anträge an die 60. MV. Der ASR stellt folgende Anträge: „Kein MINT-Fach ohne Ethik!“, um Lehr- und Forschungsmethoden und Inhalte in den Naturwissenschaften kritisch zu hinterfragen und „Regelstudienzeit in der Regel eher nicht so. – Entfrachtung oder mehr Zeit“ zur Erfassung des Workloads in verschiedenen Studiengängen und Hochschulen. Wir freuen uns, auf der MV eine lebhafte Debatte darüber mit Euch zu führen. Bei unserem letzten Antrag zu Anwesenheitspflichten hat das ja schon sehr gut geklappt. Daneben finalisierten wir unsere BMBF-Anträge. Wir reichten beim BMBF zwei Anträge ein, einen zum Digitalisierungsseminar und einen für ein Seminar zur unbedingten Universität. Bei dem Seminar zur unbedingten Universität möchten wir einen kritischen Blick darauf werfen, was Universitäten nach Derridas sind und sein könnten, auch im Sinne einer Universität für alle.

Ebenso sprachen wir über unsere erfolgreichen Flyer und das geplante Digitalisierungstreffen, wofür wir Vorbereitungstexte heraussuchten und lasen. Zu guter Letzt begannen wir, uns Gedanken über das zukünftige Arbeitsprogramm für den nächsten Ausschuss zu machen. Am Poolvernetzungstreffen nahm diesmal kein Ausschussmitglied teil, jedoch wurde im Anschluss an dieses Kontakt zum momentan zweiköpfigen KASAP aufgebaut. Wir tauschten uns über bisherige Projekte aus und der KASAP möchte künftig an unseren Treffen und Telefonkonferenzen teilnehmen. Insbesondere werden wir uns gemeinsam um die Kritische Evaluation und Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems kümmern.

Eigentlich hätte vom 22.-24.06. das Digitalisierungstreffen des ASR gemeinsam mit dem HoFi in Duisburg stattfinden sollen, dies wurde jedoch kurzfristig aufgrund zu geringer Anmeldezahlen abgesagt. Dort wollten wir eine Digitalisierungsstrategie für den Verband ausarbeiten. Dies wird nun auf der Konferenz zur Findung einer Digitalisierungsstrategie im kommenden Jahr stattfinden.

Die Ausschusskoordination möchte den aktiven sowie inzwischen ausgeschiedenen Mitgliedern und dem Vorstand für die erfolgreiche Zusammenarbeit danken und persönlich alles Gute für die Zukunft wünschen. Wir blicken auf ein spannendes Jahr mit viel kritischer Lehre, inhaltlichen Gesprächen und spannenden Menschen zurück und freuen uns auf das kommende Jahr und viele neue und bekannte Gesichter im Ausschuss Studienreform!

Eure Franzi und Hannah

Begründung:

Wir hoffen, das Format ist diesmal nicht kaputt. Bitte löscht diesen Kommentar vor der Veröffentlichung.

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