61-5-2-AS Bericht 60. AS

AntragstellerInnen:

60. AS

Arbeitsweise:
Im 60. AS haben alle anwesenden Student*innenschaften sehr offen und konstruktiv miteinander gearbeitet. Nach der konstituierenden Sitzung in Landau gab es leider nur 4 AS-aktive Student*innenschaften, sodass die viele Arbeit, die in dem halben Jahr passiert ist, auf den Schultern von wenigen Menschen hing, die damit sehr verantwortungsvoll umgegangen sind. Jede Sitzung wurde sowohl mit einem Kurzbericht als auch einem Protokoll festgehalten. Die Sitzungen fanden monatlich in Landau, Duisburg/Essen, Lüneburg, Berlin und Freiburg statt.

Überwiesene Anträge:
Dem 60. AS wurden einige Anträge von der 60. MV überwiesen. Angenommen wurden folgende:
– Wohnraum für alle!
– Wissenschaftsfeind*innen raus aus dem Wissenschaftsausschuss!
– Unterzeichnung der Erklärung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung
– Unterstützung des Aufrufs zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung am 22.09.18
– Hochschulpakt sinnvoll und auf Dauer weiterführen
– Lernen am Limit

Beschlüsse:
Der AS hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss Internationales Ausschreibungen für ESC und BM der ESU ausgearbeitet, besetzt und die Delegationen mandatiert. Außerdem wurde eine Person in die Jury des Ars docendi entsendet. Der AS hat sich im Laufe seiner Amtszeit solidarisiert mit: dem RefRat der Humboldtuniversität Berlin in Reaktion auf die Angriffe der Universität auf die studentische Selbstverwaltung, den Opfern der rechtsextremen Angreifern in Salzwedel (Sachsen-Anhalt) und überall, den Besetzer*innen des Kupferbaus in Tübingen, der Bewegung „Fridays for future“. Der AS hat beschlossen die Demonstration Unteilbar und den Aufruf zum Frauen*streik zu unterstützen. Der AS hat folgende Mitglieder in den Verband aufgenommen: Musikhochschule Karlsruhe, PH Freiburg, Uni Tübingen, HS Mannheim, TU Darmstadt

Inhaltlich:
Auf unseren Sitzungen haben wir an verschiedenen inhaltichen Schwerpunkten gearbeitet. So haben wir uns intensiv mit rassismuskritischen Positionen beschäftigt und überlegt, wie der fzs das Thema mehr als Querschnittsthema verstehen und umsetzen, und besonders auch die Anliegen betroffener Personen mitdenken kann. Dabei sind wir schnell an kapazitive Grenzen gestoßen und hatten Schwierigkeiten als Weiße Menschen in einem überwiegend Weißen Verband Entscheidungen zu fällen. Daher haben wir uns entschieden den 61. AS durch die MV zu beauftragen an einer Struktur im fzs zu arbeiten und Vernetzungen zu rassismuskritischen Verbänden herzustellen, beispielsweise durch die Einrichtung eines Ausschuss „Rassismus-kritische Politik“
Aus unserer inhaltlichen Arbeit heraus sind mehrere Anträge entstanden. Wir schlagen dem Verband beispielsweise eine Positionierung zu nachhaltigem Engagement vor, wollen dem nächsten AS einen Arbeitsauftrag geben und eine Positionierung zur Regelstudienzeit erreichen.

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