60-8-AP-08 Arbeitsprogramm des Auschusses Studienreform

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Ausschuss Studienreform

Arbeitsprogramm des Ausschuss Studienreform

Der Auschuss Studienreform (ASR) möchte das Thema “Digitalisierung“, bei welchem letztes Jahr bereits die Bearbeitung begann, noch stärker in den Fokus rücken. Dabei soll Digitalisierung aus unterschiedlichsten Gesichtspunkten betrachtet werden: Wie kann die Studienreform in der Zeit der Digitalisierung gestaltet werden? Wie verändert die Digitalisierung die Hochschule? Welchen Einfluss haben open access und open education auf Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit? Was kann Digitalisierung im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit leisten?

Durch Digitalisierung kann eine inklusivere Bildung ermöglicht werden – der ASR möchte zusammen mit dem Ausschuss Frauen- und Genderpolitik (fgp) das Thema “Frauen* in der Hochschule“ insbesondere vor dem Hintergrund der Digitalisierung betrachten. Dazu wird sich der Ausschuss auch an der Durchführung des Seminars „Frauen und Technik“ beteiligen.

Kritische Lehre und Forschung, Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit sowie die (un-)bedingte Universität/Hochschule werden einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit darstellen. Was kann Wissenschaft und was ist Wissenschaftlichkeit? In diesem Zusammenhang soll der Kongress zur Kritische Lehre ausgerichtet werden.

Zusammen mit dem Koordinierungsauschuss des studentischen Akkreditierungspools (KASAP) wird sich der ASR mit der Weiterentwicklung des Akkreditierungswesens und der kritischen Begleitung der Umsetzung der Musterrechtsverordnung auseinandersetzen. Auch soll die Frage beleuchtet werden, wie das Qualitätsmanagement stärker studierendenzentriert gestaltet werden kann und mit systemakkreditierten Hochschulen umgegangen werden soll.

Im Rahmen von “Bologna 2020+“ wird der ASR die Umsetzungen der Bologna-Reform und die Weiterentwicklung der Reform kritisch begleiten.

Als weiterer Schwerpunkt soll die Studienreform im Dualen Studium und in den MINT-Fächern genauer betrachtet werden. In diesen Studienfächern herrscht oftmals Überfrachtung, eine einseitige Betrachtung und zu verschulte Arbeitsweise vor, bei der möglichst viel Lernstoff in ein Studium gequetscht wird. Damit wird die bereits begonnene Arbeit weiter fortgeführt und an die Anträge der 60. MV angeknüpft.

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