60-8-AP-06 Arbeitsprogramm Ausschuss Sozialpolitk

AntragstellerInnen:

Auschuss Sozialpolitik

Der Ausschuss Sozialpolitik beabsichtigt das Thema “Queerfeminismus“ als Querschnittsthema im Rahmen seiner Arbeit im kommenden Jahr zu implementieren. Als ersten Schritt wird der Ausschuss, im Rahmen seiner konstituierenden Sitzung, versuchen auf Grundlage wissenschaftlicher Texte, eine Begriffsklärung vorzunehmen und ein gemeinsames Begriffsverständis zu entwickeln.
Für das kommende Jahr haben wir drei Seminare beantragt, die verschiedene Aspekte des Querschnittstehmas aufgreifen. Beim Bundeskongress studentischer Sozialpolitik wollen wir uns nächstes Jahr der “Sozialpolitik als Geschlechterpolitik“ widmen (inkl. BAföG-Crashkurs, Schulung zum Prüfungsrecht). Ein weiteres Seminar soll das Thema “Exklusivität von Hochschulpolitik und Student*innenschaften“ behandeln. Im Dritten geht es um mentale Gesundheit/ psychische Kranheiten, bzw. Psychosoziale Beratung unter Student*innen. Hierfür bieten wir einen Basicworkshop zur allgemeinen Beratung an, starten mit einer Analyse der Ursachen für psychosoziale Erkrankungen im Kontext von Studium, Gesellschaft und Familie, wollen anschließend über Präventionsmaßnahmen durch das Vergleichen von Awarenesmodellen informieren und ein exemplarisches Awareneskonzept ausarbeiten. Dabei wollen wir diese Seminare auch nachbereiten und der breiteren Öffentlichkeit die Ergebnisse der Diskussionen durch verschiedene Formate zur Verfügung stellen.
Insbesondere zu mentaler Gesundheit/ psychischen Kranheiten, bzw. psychosozialer Beratung unter Student*innen soll auch vor dem beantragten Seminar noch ein Arbeitstreffen mit anderen Aktiven im Verband und interessierten Student*innenschaften initiiert werden, auf dem genauer erörtert werden soll, wo noch Klärungsbedarf zu dem Thema besteht und in welcher Richtung auf dem Seminar diskutiert werden soll, sodass innerhalb des nächsten Jahres eine umfängliche Positionierung des Verbandes entstehen kann.
Zusätzlich zur umfänglichen Positionierung und Information soll auch in Bezug auf Hürden, denen Geflüchtete und andere sogenannte Bildungsausländer*innen begegnen, gearbeitet werden. Dazu ist eine Abstimmung mit Betroffenenverbänden wie dem Bundesverband Ausländischer Studierender, Pro Asyl und den Landesflüchtlingsräten angedacht.
Da die AfD angekündigt hat, ihren kommenden Bundesparteitag zum Thema Sozialpolitik auszurichten, wollen auch wir unsere bisherige Arbeit zur Sozialpolitik der neuen Rechten fortführen und explizit diesen Parteitag kritisch begleiten.
Zu den Themen BAföG und Wohnraum wollen wir den Verband gerne bei seinen politischen Kampagnen unterstützen. Die Rentenkommission “Verlässlicher Generationenvertrag“ der Bundesregierung wollen wir kritisch begleiten.
Zuletzt wollen wir die Arbeit, die wir in Bezug auf das Thema Studieren mit Kind(ern) angefangen haben, fortführen. Das betrifft zum einen die Bearbeitung der entsprechenden Broschüre, mit der wir auch nochmal mit dem Ausschuss Frauen* und Genderpolitik in Bezug auf den Themenkomplex Schwangerschaftsabbrüchen zusammenarbeiten wollen. Zum anderen wollen wir einen entsprechenden Arbeitskreis, der auf dem diesjährigen Bundeskongress studentischer Sozialpolitik initiiert wurde, vorantreiben, damit in diesem Rahmen eine langfristige Vernetzung zwischen entsprechenden Referaten von Studierendenschaften stattfinden kann.

Begründung:

Ist ganz sinnvoll einen Plan zu haben

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