58-9-SÄ-01 Konsequenzen für nichtquotierte AS-Delegationen

AntragstellerInnen:

57. Ausschuss der Student*innenschaft

§ 15 Absatz 4:
Füge hinzu:
Ist dies nicht der Fall, ist die Delegation für die Zeit, in der sie nicht quotiert anwesend ist, nicht stimmberechtigt.

Begründung:

Intention:

Die nicht-quotierte Anwesenheit von AS-Delegationen wird den zeitweisen Entzug des Stimmrechtes entzogen.

Begründung:

Der AS ist das höchste beschlussfassende Gremium zwischen den Mitgliederversammlung. Seine Aufgabe ist die Kontrolle der Arbeit des Vorstandes und der Ausschüsse sowie die Einhaltung der Beschlüsse der MV.

In einem sich als feministisch verstehenden Verband muss sichergestellt werden, dass der Wissensaustausch auch an und durch FLTI*-Personen geleistet wird sowie dass Entscheidungen von diesen mitgetroffen werden.

Seit längerer Zeit wird bei MVs zwar gefragt, ob die Delegationen quotiert anreisen, aber dies hat weder Auswirkungen auf das Wahlverhalten noch auf die tatsächliche Zusammensetzung der Sitzungen. Dies macht die aktuell bestehende Regelung zu einer Farce.

Tatsächlich hat dies in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass auf AS-Sitzungen mehr männliche Personen anwesend waren als FLTI*-Personen. Guter Wille alleine reicht nicht. Es müssen Konsequenzen folgen.

    Änderungsantrag zu 58-9-SÄ-01 erstellen

    Zeile




    AntragstellerInnen



    (wird nicht veröffentlicht)

    (wird nicht veröffentlicht)

    Der fzs schützt die personenbezogenen Daten der Antragsteller*innen und Bewerber*innen. Der fzs wird die von Antragsteller*innen und Bewerber*innen überlassenen Daten vertraulich behandeln und nur im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen nutzen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die im Zusammenhang mit dem Namen der Teilnehmer*innen gespeichert sind.

    Text




    Abschicken