59-5-4-02 Bericht des Arbeitskreis für Ökologie und Nachhaltigkeit

AntragstellerInnen:

Arbeitskreis für Ökologie und Nachhaltigkeit

Der Arbeitskreis Ökologie und Nachhaltigkeit (AK NÖ) hat sich seit der letzten MV mehrmals getroffen sowie sich im Kontext Nachhaltigkeit und Hochschule vernetzt. Das Treffen am 13. Oktober 2017 vor der AS-Sitzung hatte das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung und Akkreditierung als Schwerpunktthema. Wir haben für die fzs Stellungnahme Stichworte zur frisch veröffentlichte Musterrechtsverordnung gesammelt und einen Zeitplan für die Umsetzung der akkreditierungsbezogenen commitments des fzs für den Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung erstellt. Beim Treffen vom 24. bis 26. November haben wir mit der Konzeption des 2014 angestoßenen Positionspapier Nachhaltigkeit angefangen sowie einen Antrag für die nächste MV zum Thema Kohleausstieg vorbereitet. Außerdem haben wir uns mit der Kritik am Deutschen Nachhaltigkeitskodex für Hochschulen https://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de/dnk/hochschul-dnk.htmlsowie der Kampagne www.nachhaltige-hochschulen.de auseinander gesetzt und das Programm des Seminars “Bildung wandeln statt Klimawandel“ http://www.fzs.de/termine/event_1239.htmlfinalisiert. Leider hat das BMBF das Seminar zum Vernetzungstreffen der Ökologie-, Mobilitäts- und Nachhaltigkeits-Referate nicht genehmigt. Nach dem gescheiterten Versuch einer weiteren Finanzierung, haben wir beschlossen die Idee für dieses Semester erstmal nicht mehr weiter zu verfolgen und uns auf die Einladung zu den AK Treffen und Vernetzung mit externen Akteuer*innen zu beschränken. Auf der konferenz n http://netzwerk-n.org/formate/konferenz-n/#2017 und dem Agendakongress http://www.bne-portal.de/de/bundesweit/agendakongress haben wir Kontakte geknüpft und über den fzs, den AK NÖ sowie die Verfasste Studierendenschaft generell informiert. Das nächste ist für 9.-11. Februar 2018 geplant. Wir freuen uns über neue AK-Mitglieder! Tragt euch in den Verteiler ein & kommt vorbei. 🙂

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    AntragstellerInnen



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    Der fzs schützt die personenbezogenen Daten der Antragsteller*innen und Bewerber*innen. Der fzs wird die von Antragsteller*innen und Bewerber*innen überlassenen Daten vertraulich behandeln und nur im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen nutzen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die im Zusammenhang mit dem Namen der Teilnehmer*innen gespeichert sind.

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