58-8-AP-04 Arbeitsprogramm Ausschuss Internationales

AntragstellerInnen:

Ausschuss Internationales

Für das kommende Jahr hat sich der Ausschuss folgende Ziele gesetzt:

Gebühren für internationale Studierende bekämpfen

Der Ausschuss wird sich weiter mit den Protesten gegen Studiengebühren für internationale Studierende, wie sie zum Wintersemester in BaWü eingeführt wurden, in NRW im Koalitionsvertrag stehen und in Belgien und vielen anderen Ländern bereits Realität sind, solidarisieren. Im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt er den Kampf gegen Studiengebühren zum Beispiel durch das Schreiben von Pressemitteilungen, Flyertexten, Facebook-Posts und die Teilnahme an Demonstrationen und Aktionen, sowie durch Zu(sammen)arbeit im Internationalen Rahmen, wie mit der belgischen Studierendenorganisation FEF.

Internationale Solidaritätsarbeit

Besonders im Vordergrund steht dabei im Moment die Unterstützung der Studierenden in Belarus. Auch im kommenden Jahr wird der Ausschuss sich mit den Kämpfen ausländischer Studierender solidarisieren und sie so weit wie möglich unterstützen.

Europäische Studierendenvertretung (ESU)

Die Arbeit in der europäischen Studierendenvertretung (ESU) soll fortgesetzt und vertieft werden. Dies schließt die Vorbereitung und Nachbereitung von ESU Veranstaltungen, z.B. ESC (European Students Convention), BM (Board Meeting), usw. ein. Im Bereich der Quality of Higher Education wird der Ausschuss an der Neupositionierung ESUs zu den Themen Graduate Tracing und Copyright/Authorship arbeiten. Ebenfalls soll auf die Positionierung zu sozialen Dimensionen eingewirkt werden.

Netzwerken (u.a. TOPICS)

Im Rahmen der Arbeit in ESU, aber auch darüber hinaus, soll weiter insbesondere mit TOPICS, unserem Netzwerk in der europäischen Studierendenvertretung, zusammengearbeitet werden. [m kommenden Jahr plant der Ausschuss außerdem ein Symposium mit internationalen Gästen zu veranstalten. Das Thema Access to Higher Education unter den derzeitigen Rahmenbedingungen soll dabei im Mittelpunkt stehen und verschiedene Handlungsoptionen und Protestformen diskutiert werden.

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