59-8-S-01 Aktivierung der Referent*innenstruktur prüfen

AntragstellerInnen:

Ben Seel, Madelaine Stahl, StuVe Bamberg

Der Verband setzt eine Arbeitsgruppe ein, welche bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung eine Prüfung durchführt, wie im fzs wieder Referent*innen für verschiedene (Hochschul-)Politikbereiche eingesetzt werden können.

Die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe steht allen Interessierten und Mitgliedern des Verbandes offen. Der Vorstand beteiligt sich an der Arbeitsgruppe.

Ziel der Arbeit ist es

  • Die strukturellen Erfordernisse für die Einsetzung von Referent*innen zu prüfen
  • Die finanziellen Rahmenbedingungen für die Bezahlung von Referent*innen zu prüfen
  • Eine mögliche Aufteilung von zu besetzenden Referent*innenstellen zu erarbeiten

Das Mandat der Arbeitsgruppe endet mit der Vorlage von Ergebnissen an die Mitglieder zwei Wochen vor der Verschickungsfrist zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung. Sollte die Arbeitsgruppe noch nicht alle genannten Aufgaben erfüllt haben, verlängert sich das Mandat einmalig bis zum Zeitpunkt zwei Wochen vor der Verschickungsfrist der darauf folgenden ordentlichen Mitgliederversammlung

Begründung:

Der fzs befindet sich finanziell und personell momentan in einem guten Zustand. Wie auch in der Vergangenheit lastet jedoch eine übergroße Arbeitsbelastung auf den Vorstandsmitgliedern, was auch die Gewinnung von Vorstandskandidat*innen in Zukunft erschweren dürfte. Deshalb sollte strukturiert und öffentlich geprüft werden, wie der Vorstand dauerhaft entlastet und die Arbeit im fzs gestärkt werden kann.

Projektstellen arbeiten abhängig und sind nicht politisch Verantwortlich. Damit stellen sie keine Alternative dar, wenn es darum geht, den Vorstand auch von Verantwortung zu entlasten.

Ausschüsse auf der anderen Seite bestehen aus unbezahlten und unentschädigten Ehrenamtlichen, die an der Entwicklung von Positionen, Materialien und Kampagnen teilnehmen, aber nicht die Ressourcen zu effektiver Organisations- und Repräsentationsarbeit besitzen.

Da die Wiedereinsetzung von Referent*innen sowohl die Organisationsstruktur des fzs, als auch die inhaltlichen Schwerpunkte - je nach den angestrebten Referatsgebieten - stark beeinflusst, sollte es einen offenen Diskussionsprozess mit allen Interessierten Verbandsaktiven geben. Daher wird eine offene Arbeitsgruppe vorgeschlagen.

Die Zeiten für das Mandat der Arbeitsgruppe sind so bemessen, dass auf die Ergebnisse seitens der Mitglieder und Aktiven noch mit Anträgen zur Mitgliederversammlung eingegangen werden kann.

    Änderungsanträge

    Zeile AntragstellerInnen Text Begründung Verfahren
    alles AStA Uni Lüneburg

    Ersetze/ergänze im Sinne von:

    Nicht eine neue Arbeitsgruppe, sondern der AS beschäftigt sich mit dieser Fragestellung. Er lädt alle Interessierten zur Beratung und Bearbeitung ein. Der Vorstand ist ebenfalls einzubinden.

    Der AS ist mit strukturellen Aufgaben betraut, er muss nicht neu gegründet werden, sondern existiert schon und kann diesen Arbeitsauftrag unkompliziert mit in die neue Amtszeit nehmen.

    Änderungsantrag zu 59-8-S-01 erstellen

    Zeile




    AntragstellerInnen



    (wird nicht veröffentlicht)

    (wird nicht veröffentlicht)

    Der fzs schützt die personenbezogenen Daten der Antragsteller*innen und Bewerber*innen. Der fzs wird die von Antragsteller*innen und Bewerber*innen überlassenen Daten vertraulich behandeln und nur im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen nutzen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die im Zusammenhang mit dem Namen der Teilnehmer*innen gespeichert sind.

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